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Désirée Good,
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2|2011

Sucht am Arbeitsplatz

Betriebliche Gesundheitsförderung: Gesundheit ist Chefsache!

Lukas Weber, Michael Kirschner

Die Betriebliche Gesundheitsförderung BGF legt als moderne Unternehmensstrategie und als Entwicklungsprozess den Fokus auf die Stärkung der Ressourcen von Menschen in Betrieben. Im Betrieblichen Gesundheitsmanagement BGM wird Gesundheit in der Unternehmenspolitik, im Leitbild und in der Strategie als Fokus verankert. Die Betriebliche Suchtprävention kann von der Integration in ein BGM profitieren.

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Suchtprävention und Suchthilfe am Arbeitsplatz

Elisabeth Wienemann

Betriebliche Suchtpräventionsprogramme tragen mit ihren Standards dazu bei, riskantem Suchtmittelgebrauch am Arbeitsplatz wirksam vorzubeugen und suchtgefährdeten Beschäftigten frühzeitig und lösungsorientiert Hilfe anzubieten. Mit klaren Strukturen, systematischen Verfahren und praxisnahen Interventionsleitfäden erleichtern sie die Umsetzung gesundheitsorientierter Führung und unterstützen die Entwicklung von Gesundheitskompetenz im Unternehmen und im regionalen Umfeld.

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Gesetzliche Grundlagen zu Suchtmitteln am Arbeitsplatz

Ulrich Schwaninger

In der Schweiz ist der Konsum von Suchtmitteln am Arbeitsplatz im Unfallversicherungsgesetz und im Arbeitsgesetz geregelt: Die Gesetzgebung verfolgt Schutzziele, um eine Eigen- und Fremdgefährdung zu verhindern. Sie empfiehlt der Betriebsleitung, die gesetzlichen Bestimmungen in einer Betriebsordnung auszuführen. Diese kann Bestandteil des Arbeitsvertrages sein, speziell wenn im Betrieb besondere Risiken vorliegen.

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Arbeit und Gesundheit: Situation in der Schweiz

Jean-François Marquis

Die Schweizerische Gesundheitsbefragung SGB 2007 beleuchtet die Beziehung zwischen Arbeitsbedingungen und Gesundheitszustand. Die Mehrzahl der Arbeitnehmenden ist gehäuften körperlichen und/oder psychosozialen Risiken ausgesetzt. Zwischen diesen Arbeitsbedingungen und dem Gesundheitszustand lassen sich signifikative Zusammenhänge aufzeigen. Bei Arbeitsplatzunsicherheit fällt der Zusammenhang sogar noch deutlicher aus.

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Alkoholbedingte Kosten am Arbeitsplatz

Barbara Kull, Marco Krauer

Ein konkretes Ziel des Nationalen Programms Alkohol NPA 2008–2012 ist die Reduktion von Alkoholproblemen am Arbeitsplatz. Doch wie gross ist die betriebs- und volkswirtschaftliche Last des problematischen Alkoholkonsums? Eine aktuelle Studie schätzt die Kosten in der Schweiz auf 1 Milliarde Franken pro Jahr.

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Doping bei der Arbeit

Karin Luks

In den Medien mehren sich Berichte über Erwerbstätige und Studierende, die zu Medikamenten und Drogen greifen, um den Anforderungen einer auf Leistung fixierten Gesellschaft zu genügen. Wie beim Medikamenten- oder Drogenmissbrauch gehen sie damit gesundheitliche Risiken ein. Diese werden angesichts des positiv bewerteten Ziels der Leistungssteigerung in Kauf genommen oder ignoriert.

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Sucht am Arbeitsplatz: Praxisbeispiel der Stadt Winterthur

Francoise Vogel, Toni Berthel

Viele Firmen und öffentliche Verwaltungen haben Angebote zur Lösung von Suchtproblemen am Arbeitsplatz entwickelt. Die Erfahrungen der Zusammenarbeit verschiedener Stellen in Winterthur zeigen, dass sich strukturierte Programme zur raschen und unkomplizierten Betreuung, Beratung und Behandlung von Betroffenen lohnen. Wichtig ist, dass sowohl betroffene Mitarbeitende als auch ihre Vorgesetzten Unterstützung erhalten.

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Unternehmen rauchfrei

Claudio Paulinl, Grégoire Vittoz

Seit 2007 bietet die Lungenliga beider Basel mit dem Projekt Unternehmen rauchfrei eine professionelle Dienstleistung im Bereich betriebliche Tabakprävention an. Ziel ist, dabei sowohl eine tabakfreie Umgebung im Betrieb zu ermöglichen als auch aufhörwillige RaucherInnen mit einem Rauchfrei-Programm in ihrem Vorhaben zu unterstützen.

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Drogentests an Schulen und am Arbeitsplatz

Maude Waelchli, Olivier Simon

Tests zum Nachweis psychoaktiver Substanzen im schulischen und beruflichen Umfeld sind aus ethischer und rechtlicher Sicht problematisch. Die durchführenden ÄrtzInnen müssen die Sachdienlichkeit und Verhältnismässigkeit solcher Tests prüfen und die Regelungen bezüglich Einwilligung und Vertraulichkeit beachten.

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Gewalt in der niederschwelligen Suchthilfe

Jürgen Fais

Eine in fünf deutschen Grossstädten in Kontakt– und Notschlafstellen durchgeführte Studie zeigt, dass die Mitarbeitenden z. T. mehrmals täglich Agressionen erleben. Dabei handelt es sich meist um verbale Aggressionen oder die Weigerung von KlientInnen, Anweisungen der MitarbeiterInnen auszuführen, aber auch um körperliche Angriffe unter den BesucherInnen wie gegen die Mitarbeitenden. Es ist also nötig, die MitarbeiterInnen in ihrer Handlungskompetenz in Konflikt- und Aggressionssituationen zu unterstützen und eine professionelle personelle Ausstattung der Einrichtungen zu finanzieren.

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